Die unablässige Suche des Menschen
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Ob wir antike Waffen gebrauchen oder Entwicklungen der modernen Wissenschaft, das Ziel ist allem Anschein nach genau dasselbe wie früher. Das heißt, der Mensch ist offensichtlich davon überzeugt, dass man dann auf jemanden trifft, wenn man mit genügend Zeug um sich wirft, wenn man mit genügend Kraft auf ein Hindernis einhämmert, wenn man mit genügend Nachdruck darangeht. Und in der Scientology sind wir ohne solche außergewöhnlichen Maßnahmen schließlich auf jemanden getroffen.

Die unablässige Suche des Menschen bestand in der Frage: Wo ist er? Seine Suche, die sich über weiß der Himmel welche Zeitspanne erstreckt hat, bestand schlicht aus: Wo ist er und was tut er und was wird er tun? Immer ging es um den anderen. Was wird er tun? Wo ist er? Woraus besteht er?

Der Sachverhalt ist sehr, sehr elementar. Wonach er suchte, war offensichtlich nicht leicht zu entdecken, denn er glaubte nicht, etwas gefunden zu haben, wenn er es nicht sehen konnte. Und das, wonach er suchte, war unsichtbar – ein Thetan – ein geistiges Wesen.

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